Paris, je t’aime
So heißt eine Sammlung von Kurzfilmen einiger zum Teil berühmter Regisseure, die jeder ein anders Viertel der französischen Hauptstadt charakterisieren. Damit haben wir uns im Unterricht beschäftigt, denn „Vivre en …

So heißt eine Sammlung von Kurzfilmen einiger zum Teil berühmter Regisseure, die jeder ein anders Viertel der französischen Hauptstadt charakterisieren. Damit haben wir uns im Unterricht beschäftigt, denn „Vivre en ville et à la campagne“, also Leben in der Großstadt Paris und auf dem Land, für Franzosen, „in der Provinz“, ist Teil des Französischlehrplans in der Q2.
„Paris, je t’aime“ sagt auch ein Schriftzug auf der Dachterrasse des berühmten Pariser Kaufhauses“ Galérie Lafayette“, vor dem sich alle fotografieren lassen, auch die fünf Schülerinnen aus dem Französischkurs der Q1, die mit ihrer Kurslehrerin, Frau Müller-Klein und mit Frau Lipp drei Tage in Paris waren.
Drei der fünf Schülerinnen hatten sogar ihr Preisgeld vom Bundesfremdsprachenwettbewerb in diese Reise investiert!
Es wurde eine spannende Exkursion, genau passend zum Unterrichtsthema, bei dem wir uns weite Strecken der Stadt zu Fuß erlaufen haben. Aber die Schülerinnen wussten anschließend auch, wie man die Metro benutzt. Höhepunkt der Tage in Paris war, so sagte Melanie Shahin, das Gespräch mit Etienne, dem 24-jährigen Sohn der langjährigen Freundin von Frau Müller-Klein, mit dem die deutschen Schülerinnen endlich ausgiebig Französisch sprechen konnten und den sie intensiv befragt haben, wie das ist, in der Hauptstadt Frankreichs groß zu werden, zu studieren, auch als Berufsanfänger noch in einer Wohngemeinschaft zu leben.
Da Etienne zusammen mit seiner Familie zwischendurch auch in mehreren Städten der französischen „Provinz“ gelebt hat, konnte er auch zu diese Thema etwas beitragen.
Am Rückreisetag waren alle sehr müde, aber um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher.
Das Thema „Paris“ ist jedenfalls fassbar geworden! Und vielleicht sagen jetzt ja auch unsere Schülerinnen: „Paris, je t’aime!“
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