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Lise-Meitner-Gymnasium
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Übergang in Studium und Beruf

Persönliche Gespräche, Beratungen per Telefon oder Videoberatungen sind in der Schule oder im Büro ( Egmondstr.2 in Geldern) möglich.

Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit

Haben Schüler oder Eltern Fragen?

Studium? Ausbildung? Duales Studium? Noch ohne Ziel?

Persönliche Gespräche, Beratungen per Telefon oder Videoberatungen sind in der Schule oder im Büro ( Egmondstr.2 in Geldern) möglich.

Hildegard.Helders@arbeitsagentur.de

Informationen zur Studien- und Berufsberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. Sie gelangen auf das Angebot der Bundesagentur für Arbeit….

Informationen zur Studien- und Berufberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. Sie gelangen auf das Angebot der Bundesagentur für Arbeit

Berufsberatung am LMG

Das Thema Berufsorientierung spielte an Gymnasien lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Erst seit den 90er Jahren rucken Praktika, Informationsveranstaltungen und Workshops zunehmend ins Blickfeld der individuellen Forderung. Ziel ist es hierbei, die Schulerinnen und Schuler schon fruhzeitig fur das Thema „Berufswahl“ zu sensibilisieren, damit auf der Grundlage der individuellen Fahigkeiten, Wunsche und Interessen eine Vorstellung von dem entsteht, was als berufliche Tatigkeit das eigene Leben maßgeblich bestimmen wird. Hier mochten wir als Schule unseren Beitrag leisten und den Schulerinnen und Schülern bis zum Ende ihrer Schulzeit bei diesem Prozess beratend und helfend zur Seite stehen. Als zentrale Anlaufstelle dient hier der Moodle-Kurs „Berufsorientierung“, der für jede Jahrgangsstufe ab Klasse 8 eingerichtet wird. In diesen Kursen informieren wir über die wichtigsten Termine, Ansprechpartner und Veranstaltungen, alle wichtigen Formulare (Praktikum, Fahrtkosten,…) stehen zum Download bereit.

Bei Fragen stehen die Stubos gerne zur Verfügung!

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Koordinatorinnen und Koordinator für berufliche Orientierung (StuBos): Kristina Bittern, Peter Wagener, Madeleine Lorenz

Die Bausteine der Berufs- und Studienorientierung (BO) am LMG

Jahrgangsstufe 8

1.Halbjahr: „Potenziale erkennen und reflektieren“

Elterninformationsabend innerhalb der ersten drei Schulwochen (unmittelbar vor den Pflegschaftssitzungen) uber das BO-Konzept des LMG und die Durchfuhrung der Potenzialanalyse. Nach Moglichkeit sind auch Mitarbeiter des Bildungstragers und der Agentur fur Arbeit anwesend.

Einfuhrung und Aufbereitung des Portfolioinstruments (Berufswahlpass) mit Unterstutzung des Klassenlehrers

Durchfuhrung der Potenzialanalyse (Bildungstrager „BBZ Berufsbildungszentrum“ in Geldern):

Innerhalb der Potentialanalyse werden in einem Testverfahren Fahigkeiten der Schulerinnen und Schuler im rechnerischen, sprachlichen, raumlichen und logischen Denken beobachtet und ausgewertet. Außerdem mussen die Jugendlichen in Gruppenubungen Teamfahigkeit, Kooperationsfahigkeit, Kritik- und Konfliktfahigkeit, Kommunikationsvermogen, Durchsetzungsvermogen und andere soziale Kompetenzen zeigen. Die Auswertung der Ergebnisse (PA) wird durch Mitarbeiter des Bildungstragers individuell mit Eltern und Schulern geführt.

2.Halbjahr: „Berufsfelder erkunden“

Unter Berücksichtigung der Auswertungsergebnisse der PA erkunden die Schülerinnen und Schüler drei unterschiedliche Berufsfelder. Die Zeiträume, an denen diese Tagespraktika möglich sind, werden den Eltern zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt. Die Akquise der Praktikaplätze geschieht in Eigenregie, bei Problemen stehen die StuBos aber natürlich mit Rat und Tat zur Seite.

Freiwillige Teilnahme am Girls`/Boys`Day

Alle Aktivitäten und Ergebnisse werden im Berufswahlpass festgehalten und dokumentiert

Jahrgangsstufe 9

Über den Zeitraum eines Jahres organisiert eine Schülergruppe von 6 Schülerinnen und Schüler mit Blick auf das Schulerbetriebspraktikum im nachsten Jahr ein „Berufe-Speed- Dating“ fur die gesamte Jahrgangsstufe 9. Im Rahmen einer Ganztagesveranstaltung konnen hier kleine Schulergruppen ca. 15 Experten (junge Berufstatige) im Modus eines Speed-Dating Fragen zu Ausbildung, Studium und Beruf stellen. Weitere Aktivitäten sind:

- freiwillige Teilnahme am Girls`/Boys`Day

- individuelle Beratung durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit

- Erarbeitung einer ersten realistischen beruflichen Perspektive.

Einführungsphase

Im Zentrum steht hier das „Schülerbetriebspraktikum“, welches in den zwei Wochen nach den Osterferien stattfindet und mit einem Praktikumsbericht dokumentiert wird. Weitere Programmpunkte sind:

- „Check-U“ - das Selbsterkundungstool
- ein Besuch der „Vocatium“ in Düsseldorf
- Workshops („Standortbestimmung und Reflexion“; „Entscheidungskompetenz I“)

Qualifikationsphase I

Aktivitäten in der Q1:

- Bibliothekstag an der Universität Düsseldorf als Vorbereitung zur Facharbeit
- Informationsveranstaltungen ( „ Wege nach dem Abitur“; „Duales Studium“)
- drei Praxistage an der Universität Düsseldorf
- Workshop „Entscheidungskompetenz II“


Qualifikationsphase II

Aktivitäten in der Q2:

- Besuch des Hochschultags an der Universität Münster
- Informationsveranstaltung „Auslandsaufenthalte nach dem Abitur“
- Informationsveranstaltung „Studieren? Wie geht das?"



Kontakt

Die Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung (StuBos) sind Peter Wagener, Kristina Bittern und Madeleine Lorenz. Den Kontakt vermittelt das Sekretariat (sekretariat@lmg-geldern.de, 02831 8495); die dienstlichen Adressen folgen dem Muster, das bei den Sprechstunden erklärt ist.

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